IKURO Edition - Musikverlag Roland Heuer
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Max Reger (1873-1916)

Geboren am 19. März 1873 in Brand in der Oberpfalz
 Reger studierte an den Konservatorien in Sondershausen (bei dem Musiktheoretiker Hugo Riemann) und in Wiesbaden (dort weiterhin bei Riemann und bei Albert Fuchs). Am Wiesbadener Konservatorium fand er eine Anstellung als Lehrer für Klavier und Orgel.

1911 trat er die Stelle des Hofkapellmeisters bei der berühmten Meininger Hofkapelle an.

 In seinen letzten Schaffensjahren bemühte sich Reger um eine Vereinfachung des Satzes zugunsten größerer Klarheit, Durchhörbarkeit und Subtilität. Er deklarierte seinen Personalstil nun als „freien Jenaischen Stil“ (Reger erhielt einen Ruf als Universitätsmusikdirektor in Leipzig und lebte ab 1915 in Jena). In diese Schaffensperiode fallen berühmte Werke, beispielsweise die Mozart-Variationen (op. 132), in welchen er das bekannte, von Mozart selbst bereits variierte Thema der Klaviersonate A-Dur KV 331 verwendet, oder auch das Klarinettenquintett A-Dur (op. 146), sein letztes vollendetes Werk.

Quelle: Wikipedia – Stand 2025

 

Notenkatalog Max Reger

Max Reger / X. P. Thoma: Vier Lieder ohne Worte – Transkription für Klarinette und Streichquartett Opus 182 A (xpt)

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